Lasermedizin bei SkinBerlin

Eine Technologie ist selten die ganze Lösung.

Hautstruktur, Pigment, Gefäße, Narben und Gewebeerschlaffung liegen in unterschiedlichen Hautschichten. Deshalb arbeiten wir nicht mit einem Universallaser, sondern wählen und kombinieren präzise die Technologie, die zur Zielstruktur, Hauttiefe und gewünschten Regenerationszeit passt.

Wirkung verstehen

Was die Systeme voneinander unterscheidet

Die Wellenlänge bestimmt, welche Struktur Energie aufnimmt. Die Einstellung bestimmt, wie intensiv und wie tief behandelt wird. Erst das Zusammenspiel entscheidet über Wirkung, Heilung und Ergebnis.

01

Zielstruktur

Je nach Wellenlänge wird Energie bevorzugt von Wasser, Pigment, Blutgefäßen oder ausgewählten tieferen Gewebestrukturen aufgenommen.

02

Behandlungstiefe

Oberflächliche Verfahren wirken anders als Systeme, die Lederhaut, Unterhaut oder die Übergangszone zur Muskelschicht erreichen.

03

Regeneration

Mehr Oberflächenwirkung kann stärkere Erneuerung ermöglichen, erfordert aber meist auch eine längere und sorgfältigere Heilungsphase.

Unsere Systeme

Für jede Hautschicht die passende Energie

Wählen Sie ein System aus oder scrollen Sie durch die Übersicht. Auf Desktop bleibt die Navigation sichtbar; mobil nutzen Sie die Auswahlbox.

System 01 Nicht-ablativ · fraktioniert

Fraxel Erbium-Glass

Strukturverbesserung in der Lederhaut – ohne die gesamte Hautoberfläche abzutragen.

1550 nmInfrarot
Fraxel 1550 nm Handstück bei SkinBerlin
Fraxel 1550 nmDas bereits auf der SkinBerlin-Seite verwendete Fraxel-Handstück.Vorhandenes SkinBerlin-Medium

Wie wirkt Fraxel?

Der fraktionierte Erbium-Glass-Laser setzt viele mikroskopisch kleine Wärmezonen in der Haut. Dazwischen bleibt unbehandeltes Gewebe erhalten, das die Regeneration unterstützt. Die Energie erreicht vor allem die Lederhaut und stimuliert dort Umbauprozesse von Kollagen und Gewebestruktur.

Weil die Oberfläche weitgehend erhalten bleibt, ist die Erholung meist schneller als nach klassisch ablativen Resurfacing-Verfahren. Die geringere direkte Oberflächenwirkung ist gleichzeitig die Grenze der Methode – bei ausgeprägten oberflächlichen Veränderungen kann eine Kombination sinnvoller sein.

ZielWasserhaltiges Gewebe der Dermis
Typische Tiefeca. 0,6–0,8 mm
HautoberflächeWeitgehend erhalten
RegenerationMeist wenige Tage

Stärken

  • Gezielte Stimulation der Lederhaut
  • Gute Balance zwischen Wirkung und Erholungszeit
  • Fraktionierte Behandlung mit Regenerationsinseln

Grenzen

  • Weniger direkte Abtragung der Oberfläche
  • Für stärkere Veränderungen oft mehrere Sitzungen
  • Kombination mit oberflächlichen Systemen kann sinnvoll sein
System 02 Ablativ · fraktioniert oder fokussiert

CO₂-Laser

Intensive Hauterneuerung und präzise Abtragung – mit ausgeprägter Oberflächenwirkung.

10.600 nmWasserabsorption
Technische Prinzipgrafik zur fraktionierten und fokussierten CO2-Laserwirkung
CO₂: intensive OberflächenwirkungTechnische Prinzipgrafik für Abtragung und thermische Remodeling-Zone.Integrierte Prinzipgrafik

Wie wirkt der CO₂-Laser?

Die Energie des CO₂-Lasers wird stark von Wasser im Gewebe aufgenommen. Dadurch kann Haut sehr präzise abgetragen und gleichzeitig eine thermische Reaktion in der Umgebung ausgelöst werden. Fraktioniert entstehen mikroskopische Behandlungssäulen; fokussiert können ausgewählte Hautveränderungen gezielt entfernt werden.

Die ausgeprägte Oberflächen- und Wärmewirkung ermöglicht intensive Erneuerungsprozesse. Im Gegenzug sind Rötung, Krustenbildung und eine längere Heilungsphase stärker als bei nicht-ablativen Verfahren.

ZielWasser in Epidermis und Dermis
BehandlungstiefeVariabel nach Einstellung
HautoberflächeGezielt abgetragen
RegenerationDeutlicher, intensitätsabhängig

Stärken

  • Starke Wirkung auf Oberfläche und Struktur
  • Präzise Abtragung ausgewählter Veränderungen
  • Intensives Kollagen- und Wundheilungsremodeling

Grenzen

  • Längere sichtbare Heilungsphase
  • Konsequenter Lichtschutz und Nachsorge erforderlich
  • Nicht jede Intensität passt zu jedem Hauttyp

Die genaue Technik reicht von punktgenauer Abtragung bis zum flächigen fraktionierten Resurfacing und wird erst nach Untersuchung festgelegt.

Passende Indikationen ansehen
System 03 Nicht-ablativ · oberflächennah

Thulium-Laser

Oberflächennahe Stimulation bei weitgehend erhaltener Hautbarriere – besonders für Pigment und Hautqualität.

1927 nmFraktioniert
Thulium 1927 nm Handstück des Fraxel DUAL Systems bei SkinBerlin
Thulium 1927 nmVorhandenes Handstückbild aus dem Fraxel-DUAL-Bereich der SkinBerlin-Seite.Vorhandenes SkinBerlin-Medium

Wie wirkt Thulium?

Der 1927-nm-Thulium-Laser wirkt deutlich oberflächennäher als Fraxel 1550 nm. Er erzeugt kontrollierte mikroskopische Wärmebereiche in der Epidermis und oberen Dermis, ohne die gesamte Hautoberfläche klassisch abzutragen.

Der Vorteil ist eine meist schnelle Erholung und eine gezielte Wirkung auf oberflächliche Pigment- und Texturveränderungen. Da die Oberfläche weitgehend geschont wird, fällt die direkte abtragende Wirkung geringer aus als bei Er:YAG oder CO₂. Gerade deshalb kombinieren wir Thulium bei Bedarf mit anderen Systemen.

ZielWasser in oberflächennahen Hautschichten
Typische Tiefeca. 0,2–0,4 mm
HautoberflächeWeitgehend geschont
RegenerationMeist kurz

Stärken

  • Oberflächennahe, kontrollierte Stimulation
  • Gute Option für Pigment und Photodamage
  • Meist geringere Ausfallzeit als ablative Systeme

Grenzen

  • Geringere direkte Abtragung der Oberfläche
  • Pigmentstörungen benötigen sorgfältige Diagnostik
  • Bei tiefer Strukturveränderung allein oft nicht ausreichend

Bei Melasma und postinflammatorischer Pigmentierung ist die Behandlungsplanung besonders individuell; ein Laser ist nicht automatisch für jede Pigmentstörung geeignet.

Passende Indikationen ansehen
System 04 Ablativ · sehr präzise

Er:YAG-Laser

Feine, kontrollierte Abtragung mit geringer thermischer Randzone.

2940 nmErbium:YAG
Technische Prinzipgrafik zur präzisen Erbium YAG Laserablation
Er:YAG: präziser GewebeabtragDie Grafik visualisiert die oberflächennahe, fein steuerbare Ablation.Integrierte Prinzipgrafik

Wie wirkt Er:YAG?

Die Wellenlänge des Er:YAG-Lasers wird besonders stark von Wasser aufgenommen. Dadurch lässt sich Gewebe sehr präzise und schichtweise abtragen. Im Vergleich zum CO₂-Laser bleibt die thermische Randzone typischerweise schmaler.

Das System eignet sich damit besonders für oberflächliche Hauterneuerung, präzise Konturierung und ausgewählte gutartige Hautveränderungen. Die Intensität kann von sehr fein bis deutlich ablativ angepasst werden.

ZielWasser in der Hautoberfläche
BehandlungstiefeSehr fein steuerbar
HautoberflächeKontrolliert abgetragen
RegenerationAbhängig von Abtragungstiefe

Stärken

  • Sehr präzise schichtweise Abtragung
  • Geringere thermische Randwirkung als CO₂
  • Gut für oberflächliche und klar begrenzte Befunde

Grenzen

  • Offene oder nässende Oberfläche je nach Intensität
  • Nachbehandlung und Lichtschutz notwendig
  • Tiefes thermisches Remodeling geringer als beim CO₂-System

Pigmentierte oder unklare Hautveränderungen werden vor einer Abtragung immer ärztlich beurteilt; bei Verdacht auf Bösartigkeit ist eine histologische Untersuchung entscheidend.

Passende Indikationen ansehen
System 05 Fokussierter Ultraschall · kein Laser

HIFU

Straffungsimpulse in tieferen Gewebeschichten – ohne Abtragung der Hautoberfläche.

1,5–4,5 mmFokustiefen
HIFU Behandlung und Gerät bei SkinBerlin
HIFU bei SkinBerlinVorhandenes Bild aus der HIFU-Seite – direkt in die Laserübersicht übernommen.Vorhandenes SkinBerlin-Medium
HIFU S7 Aufsatz mit 1,5 Millimeter Wirkungstiefe
S7 · 1,5 mmOberflächennahe Dermis.
HIFU M7 Aufsatz mit 3,0 Millimeter Wirkungstiefe
M7 · 3,0 mmTiefe Dermis.
HIFU D4 Aufsatz mit 4,5 Millimeter Wirkungstiefe
D4 · 4,5 mmMuskel-Faszien-Ebene.

Wie wirkt HIFU?

HIFU arbeitet nicht mit Licht, sondern mit hochintensiv fokussierten Ultraschallwellen. Die Energie wird in definierten Tiefen gebündelt und erzeugt dort kleine thermische Koagulationspunkte. Die Hautoberfläche bleibt dabei intakt.

Mit Kartuschen für 1,5 mm, 3,0 mm und 4,5 mm können unterschiedliche Ebenen von Dermis, Unterhaut und im Gesicht die Übergangszone zum SMAS angesprochen werden. Ziel ist ein schrittweiser Straffungs- und Remodeling-Effekt, nicht eine sofortige chirurgische Gewebeentfernung.

EnergieFokussierter Ultraschall
Fokustiefen1,5 / 3,0 / 4,5 mm
HautoberflächeNicht abgetragen
RegenerationÜblicherweise ohne offene Haut

Stärken

  • Erreicht tiefere Ebenen als klassische Resurfacing-Laser
  • Keine Ablation der Oberfläche
  • Natürlich fortschreitender Straffungseffekt

Grenzen

  • Kein Ersatz für ein operatives Facelift
  • Behandelt keine oberflächlichen Pigmente oder Verhornungen
  • Ergebnis entwickelt sich schrittweise und individuell

Die Auswahl der Tiefe richtet sich nach Anatomie und Areal. Nerven-, Gefäß- und Knochenregionen müssen bei der Linienplanung berücksichtigt werden.

Passende Indikationen ansehen
System 06 Tiefer reichend · selektiv

Nd:YAG-Laser

1064-nm-Energie für ausgewählte tieferliegende Gefäße, Pigmente und weitere medizinische Indikationen.

1064 nmNeodym:YAG
Technische Prinzipgrafik zur tiefreichenden Nd YAG Laserwirkung auf Gefäße
Nd:YAG: tieferliegende ZielstrukturenPrinzipgrafik zur selektiven Energieabgabe an Gefäße oder Pigment.Integrierte Prinzipgrafik

Wie wirkt Nd:YAG?

Die 1064-nm-Wellenlänge dringt vergleichsweise tief in die Haut ein. Je nach Pulsdauer und Einstellung kann die Energie gezielt auf Blutgefäße, dunkle Pigmente oder andere ausgewählte Zielstrukturen abgestimmt werden.

Bei Gefäßbehandlungen wird das Blut im Gefäß erwärmt, während die umgebende Haut möglichst geschont wird. Die genaue Eignung hängt stark von Durchmesser, Tiefe, Farbe, Hauttyp und Lokalisation der Veränderung ab.

ZielHämoglobin oder Melanin – je nach Modus
ReichweiteVergleichsweise tief
HautoberflächeNicht abgetragen
RegenerationIndikations- und intensitätsabhängig

Stärken

  • Vergleichsweise große optische Eindringtiefe
  • Selektive Behandlung tieferer Gefäßstrukturen
  • Verschiedene Pulsmodi für unterschiedliche Ziele

Grenzen

  • Nicht jedes rote Gefäß ist für 1064 nm optimal
  • Parameter müssen exakt zum Hauttyp passen
  • Mehrere Sitzungen sind häufig erforderlich

Vor jeder Gefäßbehandlung klären wir, ob eine harmlose Erweiterung, eine behandlungsbedürftige Gefäßveränderung oder eine andere Ursache vorliegt.

Passende Indikationen ansehen
System 07 Kurzgepulst · photoakustisch

Tattoo- & Pigmentlaser

Extrem kurze Energieimpulse fragmentieren eingelagertes Pigment, damit es schrittweise abgebaut werden kann.

532 / 1064Nanometer
Technische Prinzipgrafik zur photoakustischen Fragmentierung von Tattoopigmenten
Tattoo- und PigmentlaserPrinzipgrafik zur Fragmentierung eingelagerter Farbpigmente.Integrierte Prinzipgrafik

Wie funktioniert Tattooentfernung?

Kurzgepulste Laser geben Energie in extrem kurzer Zeit an Farbpigmente ab. Dadurch entstehen vor allem photoakustische Kräfte, die Pigmentpartikel in kleinere Fragmente zerlegen. Diese werden anschließend über körpereigene Prozesse schrittweise abtransportiert.

1064 nm wird vor allem für dunkle Farben wie Schwarz und Dunkelblau eingesetzt; 532 nm kann bei ausgewählten roten, orangefarbenen oder oberflächlicheren Pigmenten wirksam sein. Farbe, Tiefe, Pigmenttyp, Tätowiertechnik und Hauttyp bestimmen den Verlauf.

ZielExogene oder ausgewählte endogene Pigmente
Wellenlängen532 nm und 1064 nm
MechanismusPigmentfragmentierung
VerlaufMehrere Sitzungen mit Abständen

Stärken

  • Gezielte Ansprache verschiedener Pigmentfarben
  • Umgebendes Gewebe wird möglichst geschont
  • Schrittweise Aufhellung ohne operative Entfernung

Grenzen

  • Keine garantierte vollständige Entfernung
  • Helle, gemischte oder metallhaltige Farben reagieren variabel
  • Permanent Make-up kann sich zunächst verdunkeln oder verfärben

Bei unbekannten Farben oder Permanent Make-up kann eine kleine Testbehandlung sinnvoll sein. Pigmentierte Hautveränderungen werden vor einer Lasertherapie diagnostisch eingeordnet.

Passende Indikationen ansehen
Vom Hautproblem zur Methode

Nicht der Laser bestimmt die Diagnose

Wir beginnen mit dem Befund und wählen danach das geeignete System. Bei vielen Problemen ist eine Kombination verschiedener Tiefen und Wirkprinzipien wirkungsvoller als ein einzelnes Verfahren.

Hautstruktur & Hautverjüngung

Feine Falten, Poren, raue Textur, lichtbedingte Hautalterung und nachlassende Hautqualität.

Narben

Aknenarben, Operationsnarben, eingesunkene, verdickte oder strukturell unruhige Narben.

Pigment & Sonnenschäden

Altersflecken, Photodamage, ausgewählte Hyperpigmentierungen und bestimmte Pigmentstörungen.

Gefäße & Rötungen

Tieferliegende Gefäße, ausgewählte Besenreiser und Gefäßveränderungen nach ärztlicher Einordnung.

Gutartige Hautveränderungen

Verhornungen, seborrhoische Keratosen und ausgewählte erhabene Veränderungen – erst nach sicherer Diagnose.

Tattoos & Fremdpigmente

Professionelle und laiengestochene Tattoos, Permanent Make-up und traumatisch eingebrachte Pigmente.

Kombinationsbehandlungen

Oberfläche, Lederhaut und tieferes Gewebe können getrennt geplant und sinnvoll miteinander kombiniert werden.

Direkter Vergleich

Oberfläche, Dermis oder Tiefe?

Die Tabelle zeigt die grundsätzliche Ausrichtung. Die tatsächliche Wirkung hängt immer von Gerät, Handstück, Pulsdauer, Energie, Dichte, Areal und Hauttyp ab.

SystemPrinzipSchwerpunktOberflächeTypische Erholung
Fraxel 1550Nicht-ablativ, fraktioniertDermale Struktur, NarbenWeitgehend erhaltenKurz bis moderat
CO₂ 10.600Ablativ, thermischResurfacing, starke StrukturveränderungGezielt abgetragenDeutlicher
Thulium 1927Nicht-ablativ, oberflächennahPigment, Photodamage, HautqualitätWeitgehend geschontMeist kurz
Er:YAG 2940Präzise AblationOberfläche, Verhornung, KonturierungKontrolliert abgetragenVariabel
HIFUFokussierter UltraschallTiefere StraffungsebenenIntaktKeine offene Haut
Nd:YAG 1064Selektive PhotothermolyseTiefere Gefäße / ausgewählte ZieleIntaktVariabel
Tattoo 532/1064Photoakustische FragmentierungFarb- und FremdpigmenteMeist nicht ablativKurz, mit Abheilintervall

Diese Übersicht ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Insbesondere bei Pigmenten, Gefäßen und Hautveränderungen muss vor der Behandlung eine Diagnose gestellt werden.

Häufige Fragen

Vor einer Laserbehandlung

Das lässt sich nicht allein anhand eines Behandlungswunsches entscheiden. Wir beurteilen Diagnose, Hauttyp, Tiefe, Farbe, Struktur, Vorbehandlungen und gewünschte Ausfallzeit. Häufig sind mehrere Systeme grundsätzlich möglich, unterscheiden sich aber in Intensität, Sitzungszahl und Regeneration.

Eine Hautveränderung kann gleichzeitig Oberfläche, Pigment, Lederhaut und tieferes Gewebe betreffen. Ein oberflächlicher Laser kann eine andere Aufgabe übernehmen als Fraxel oder HIFU. Durch eine abgestufte Kombination lässt sich jede Ebene gezielter behandeln, ohne ein einzelnes System unnötig aggressiv einzustellen.

Nicht automatisch. Nicht-ablativ bedeutet zunächst, dass die Hautoberfläche nicht flächig abgetragen wird. Ein solches System kann in der Tiefe trotzdem eine ausgeprägte biologische Reaktion auslösen. Für direkte Oberflächenabtragung sind ablative Laser jedoch wirkungsvoller.

Das reicht von vorübergehender Rötung ohne offene Haut bis zu mehreren Tagen oder einer längeren Abheilung nach intensivem Resurfacing. Entscheidend sind Technologie, Energie, Dichte, Behandlungsfläche und individuelle Reaktion. Die realistische Erholungszeit besprechen wir vor der Behandlung.

Pigmentierte Hautveränderungen müssen zuerst sicher diagnostiziert werden. Bei unklaren oder verdächtigen Befunden ist eine vollständige Entfernung mit histologischer Untersuchung häufig wichtiger als eine rein kosmetische Laserabtragung. Erst nach ärztlicher Einordnung wird entschieden, ob eine Laserbehandlung vertretbar ist.

Individuelle Laserplanung

Wir behandeln nicht mit einem Gerät. Wir behandeln Ihre Haut.

In der Beratung analysieren wir Befund, Hauttyp, Ziel und gewünschte Erholungszeit und entwickeln daraus ein nachvollziehbares Behandlungskonzept.