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Lasermedizin · Nicht-ablative fraktionierte Lasertherapie · Berlin

Thulium 1940 nm oberflächennah erneuern.

Der nicht-ablative fraktionierte 1940-nm-Laser setzt kontrollierte Mikroimpulse in oberflächennahen Hautschichten. Er kann Pigmentunregelmäßigkeiten, UV-bedingte Veränderungen, raue Textur und feine Linien schrittweise verbessern – ohne die Haut flächig abzutragen.

01 nicht-ablativ02 1940 nm · oberflächennah03 meist 2–3 Sitzungen

Vier Schritte zur Behandlung

Präzise geplant. Sanft fraktioniert.

01

Hautanalyse

Pigmenttyp, UV-Schäden, Hautbarriere und mögliche Gegenanzeigen fachärztlich einordnen.

02

Vorbereitung

Haut reinigen und bei Bedarf eine lokale Betäubungscreme einwirken lassen.

30–45 Minuten
03

Thulium-Behandlung

Mikrothermische Zonen gleichmäßig und passend zu Areal, Hauttyp sowie Ziel setzen.

20–35 Minuten
04

Nachsorge

Haut beruhigen und konsequenten Lichtschutz sowie Pflege für die Regeneration festlegen.

ca. 5 Minuten
Pigmentläsionen werden vor einer Laserbehandlung ärztlich beurteilt. Melanozytäre Nävi oder unklare Veränderungen werden nicht kosmetisch überlasert.

Technischer Überblick · Kennzahlen

1940 Nanometer im Profil.

Die wichtigsten technischen Merkmale stehen bewusst am Anfang. Energie, Dichte, Passagen und Eindringtiefe werden für Hauttyp, Areal und Pigmentmuster individuell gewählt.

1940 Nanometerstark wasserabsorbierte Infrarot-Wellenlänge
MTZverteilte mikrothermische Zonen
20–35 Minutenreine Behandlung je nach Areal
2–3 Sitzungenhäufig empfohlen, individuell planbar
ca. 0,2 mmoberflächennahe Fokustiefe, protokollabhängig
wenige Tagesichtbare Regeneration, individuell
Aktuelle TechnikThulium 1940 nm

Nicht-ablativ & oberflächennah

Kontrollierte Wärmezonen entstehen nahe der Hautoberfläche, ohne die Epidermis flächig abzutragen.

  • starke Wasserabsorption
  • fraktionierte Mikrothermiezonen
  • intakte Hautbrücken unterstützen Heilung
  • Schwerpunkt Pigment und Oberfläche
  • planbare Intensität
Zum Vergleich

Fraxel 1550 nm

Fraxel 1550 nm dringt typischerweise tiefer in die Dermis ein und wird stärker für Narben, strukturelle Unruhe und Kollagenremodelling eingesetzt. Beide Wellenlängen können bei passender Indikation kombiniert werden.

Thulium in der Behandlung

Oberflächennah. Kontrolliert.

Das 1940-nm-Handstück wird in gleichmäßigen Bahnen über das vorbereitete Areal geführt. Die Parameter werden passend zu Pigmenttyp, Hautbarriere, Areal und gewünschter Ausfallzeit festgelegt.

Thulium-1940-nm-Handstück bei SkinBerlin
Thulium 1940 nm · separates Handstück für oberflächennahe fraktionierte Behandlung.

Indikationen · Preisorientierung

Indikationen und Preise auf einen Blick.

Wählen Sie die passende Indikation direkt in der jeweiligen Zeile. Daneben konfigurieren Sie Areal sowie eine, drei oder sechs Thulium-Behandlungen und aktivieren bei Bedarf einzelne Zusatzmodule.

Sonnenschäden / aktinische Keratosen

Farbige Nahaufnahme sonnenbedingter Hautveränderungen
Indikationen

Thulium 1940 nm. Thulium 1940 nm kann UV-bedingte Pigmentunregelmäßigkeiten und ausgewählte oberflächliche Feldveränderungen adressieren. Aktinische Keratosen werden vorab fachärztlich beurteilt; je nach Befund können andere leitliniengerechte Verfahren vorrangig oder ergänzend sein.

Melasma und postinflammatorische Hyperpigmentierung

Farbiges Gesichtsbild zur Einordnung von Melasma und Hyperpigmentierung
Indikationen

Thulium 1940 nm. Bei ausgewähltem Melasma oder postinflammatorischer Hyperpigmentierung ist eine zurückhaltende, individuell abgestimmte Behandlung möglich. Rezidive oder eine Verschlechterung können nicht ausgeschlossen werden; konsequenter Lichtschutz und Nachsorge sind Teil des Konzepts.

Hautstruktur

Farbiges Gesichtsbild mit sichtbarer Hautstruktur und Poren
Indikationen

Thulium 1940 nm. Die fraktionierten Mikroimpulse können oberflächliche Rauigkeit, fein wirkende Linien und vergröbert erscheinende Poren schrittweise verbessern. Intensität und Sitzungszahl werden auf Hauttyp, Areal und gewünschte Ausfallzeit abgestimmt.

Die drei Farbfotos dienen der anschaulichen Einordnung der Indikationen und zeigen keine Vorher-/Nachher-Serie. Pigmentierte oder aktinisch veränderte Läsionen werden vor einer Laserbehandlung fachärztlich untersucht.

Warum fraktioniert behandeln?

Kontrollierte Mikroimpulse. Regeneration aus intakter Umgebung.

Der Laser behandelt die Oberfläche nicht flächig, sondern in einem Raster aus kleinen thermischen Zonen. Das umgebende Gewebe unterstützt die Heilung; Pigment- und Strukturveränderungen entwickeln sich schrittweise.

01

Pigment oberflächennah ansprechen

Solare Lentigines und diffuse Photopigmentierung können nach einer Behandlungsserie gleichmäßiger wirken.

02

Hauttextur verfeinern

Raue Oberfläche, feine Linien und vergröbert wirkende Poren können schrittweise verbessert werden.

03

Ausfallzeit bewusst planen

Rötung, Schwellung, Trockenheit, ein bronzierter Ton und feine Schuppung sind vorübergehend möglich.

04

Rezidive realistisch einordnen

UV-bedingte Pigmentierung und Melasma können erneut auftreten; dauerhafter Lichtschutz bleibt entscheidend.

Was Sie vor der Behandlung wissen sollten

Reaktionen und mögliche Risiken.

Erwartbare Heilungsreaktionen und dokumentierte Ereignisse werden bewusst getrennt dargestellt. Die Farbstufen helfen bei der Einordnung; sie ersetzen keine persönliche ärztliche Aufklärung.

typischer Verlauf2–5 Tage

Erwartbar & vorübergehend

Rötung, Wärmegefühl, leichte Schwellung, Trockenheit, bronzierter Ton und feine Schuppung sind mögliche frühe Reaktionen.

1940-nm-Studie88 % / 70 %

Direkt nach der Behandlung

In der Studie mit 54 Personen wurden unmittelbar danach Rötung bei 88 % und Schwellung bei 70 % dokumentiert, jeweils mild bis moderat.

selten dokumentiert4 Ereignisse

Im Studienverlauf

Drei leichte Melasma-Rezidive und ein milder Ausschlag bildeten sich im Studienverlauf zurück.

unmittelbare Rötung88 %
unmittelbare Schwellung70 %
leichtes Melasma-Rezidiv3 Personen
milder Ausschlag1 Person

Quelle: Waibel & Schallen, 54 Personen und 172 Behandlungen. Die Werte beziehen sich auf dieses Studienprotokoll und sind keine individuelle Vorhersage. Weitere mögliche Risiken sind postinflammatorische Hyper- oder Hypopigmentierung, Herpesreaktivierung, Infektion, Blasen, Krusten und sehr selten Narben. Publikation ansehen ↗

Was kann ich Tag für Tag erwarten?

Nach der Behandlung.

Wählen Sie einen Tag. Die Darstellung zeigt den typischen Wechsel der sichtbaren Reaktionsphasen – nicht die Häufigkeit bei Patientinnen und Patienten.

10%65%25%
frühReaktionRegenerationBeruhigungspät
Ausgewählter VerlaufTag 1

Rötung, Wärmegefühl und leichte Schwellung stehen typischerweise im Vordergrund.

beruhigte Haut10 %
Rötung / Wärme65 %
Trockenheit / raue Phase25 %

Schematische Orientierung: Die Prozentwerte visualisieren nur die relative Dominanz der Reaktionsphasen innerhalb dieser Grafik. Sie sind keine klinischen Häufigkeiten. Verlauf und Intensität können deutlich abweichen.

Nach der Thulium-Behandlung

Beruhigen. Schützen. Regenerieren lassen.

Rötung und leichte Schwellung können direkt nach der Sitzung am stärksten sein. Danach sind Trockenheit, ein bronzierter Ton und feine Schuppung möglich. Intensität und Dauer hängen vom Protokoll und Areal ab.

Konsequent vor UV-Strahlung schützen

Täglich hohen breitbandigen Lichtschutz verwenden und direkte Sonne meiden. Das ist besonders bei Pigmentneigung und Melasma entscheidend.

Hautbarriere schonend pflegen

Milde Reinigung und die empfohlene Feuchtigkeitspflege verwenden. Reiben, Peelings, Retinoide und reizende Wirkstoffe zunächst pausieren.

Wärme und Sport kurz pausieren

Sauna, sehr heißes Duschen und intensiver Sport können Rötung oder Schwellung verstärken und werden nach individuellem Plan pausiert.

Ungewöhnliche Reaktionen kontrollieren lassen

Bei Blasen, starken Schmerzen, zunehmenden Krusten, nässenden Arealen, deutlicher Pigmentzunahme oder Verschlechterung bitte zeitnah Kontakt aufnehmen.

Was sagt die Forschung zu 1940 Nanometern?

Wissenschaftliche Evidenz

Direkte 1940-nm-Daten werden klar von ergänzenden Studien zur verwandten 1927-nm-Wellenlänge getrennt. Studiendesign, Ergebnisse und Einschränkungen lassen sich pro Hauptpublikation aufklappen.

B1Prospektive kontrollierte Studie2025

Verbessert 1940 nm Pigment und Hauttextur?

54 Personen mit gutartigen pigmentierten Veränderungen im Gesicht oder am Körper erhielten bis zu drei Behandlungen. Drei unabhängige Dermatologen bewerteten randomisierte Vorher-/Nachher-Aufnahmen verblindet.

54Studienteilnehmende
172Behandlungen insgesamt
62 %Areale mit Texturverbesserung

Die Nachher-Aufnahme wurde in 91 % der Bildpaare korrekt erkannt. Pigment und Hauttextur verbesserten sich; schwere behandlungsbezogene Ereignisse wurden nicht berichtet.

Hauptstudie genauer ansehen +
Studiendesign

Prospektive Studie mit bis zu drei 1940-nm-Behandlungen und verblindeter fotografischer Bewertung einen Monat nach der Behandlung.

Kernergebnis

Der mittlere Pigment-Verbesserungsscore lag bei 2,0 auf einer Skala von 0 bis 4; 62 % der behandelten Areale zeigten eine Texturverbesserung.

Einschränkung

Überwiegend Frauen, Hauttypen I–IV, kurze Nachbeobachtung und Herstellerunterstützung. Langzeitwirkung und Übertragbarkeit auf Melasma bleiben begrenzt.

Originalpublikation öffnen ↗

Ergänzende Publikationen

B2Klinische Pilotstudie · 1940 nm2014

Photogeschädigte Gesichtshaut

Elf Personen mit Photodamage wurden behandelt. Die Arbeit beschrieb Verbesserungen bei Pigment, feinen Falten und Elastose sowie ein oberflächennahes thermisches Muster; die kleine Gruppe begrenzt die Aussagekraft.

  • 11 Personen
  • 1940 nm
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B2Multizentrische Studie · 1927 nm2014

Photopigmentierung im Gesicht

Bei 40 eingeschlossenen Personen führten zwei 1927-nm-Behandlungen zu moderaten bis deutlichen Verbesserungen. Die verwandte Wellenlänge liefert Kontext, ist aber kein direkter 1940-nm-Nachweis.

  • 40 Personen
  • 2 Sitzungen
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01
B2In-vivo-Histologiestudie2025

Wie sehen die mikrothermischen Zonen im Gewebe aus?

Bei drei Personen wurden kleine Bauchhautareale mit 5 oder 20 mJ pro mikrothermischer Zone und 20 % Abdeckung behandelt. Biopsien dokumentierten die Heilung von unmittelbar danach bis sechs Wochen.

3Studienteilnehmende
5–20 mJEnergie pro MTZ
6 Wochenhistologische Nachbeobachtung

Breite und Tiefe der fraktionierten Koagulationszonen nahmen mit der Energie zu. Die umgebende Epidermis blieb erhalten; klinisch wurden nur milde, vorübergehende Rötung und Schwellung beobachtet.

Hauptstudie genauer ansehen +
Studiendesign

Kleine mechanistische Humanstudie mit seriellen Biopsien an nicht kosmetisch behandelten Bauchhautarealen.

Kernergebnis

Die Arbeit bestätigt ein fraktioniertes Muster mit lokalen Zonen von Koagulation und anschließender Heilungsreaktion.

Einschränkung

Nur drei Personen, Bauchhaut statt Gesicht und keine klinische Wirksamkeitsprüfung. Die Autoren waren mit dem Hersteller verbunden; die Histologie wurde unabhängig beurteilt.

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Ergänzende Publikationen

B2Split-Face-Studie · 1927 nm2013

Photoaging und Melasma

25 asiatische Teilnehmende erhielten drei Behandlungen auf einer Gesichtshälfte. Klinische und histologische Verbesserungen wurden beschrieben; etwa eine Woche Heilungszeit wurde angegeben.

  • 25 Personen
  • 3 Sitzungen
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B2Prospektive Studie · 1927 nm2023

Diffuse Dyschromie und aktinische Veränderungen

27 Frauen erhielten zwei Behandlungen. Objektiv gemessene Pigmentwerte verbesserten sich nach einem Monat; ein Teil des Effekts näherte sich nach drei Monaten wieder dem Ausgangswert.

  • 27 Personen
  • 1–3 Monate
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02
B2Klinische Pilotstudie2014

Was zeigt die frühe klinische Erfahrung mit 1940 nm?

Die frühe Humanstudie untersuchte einen nicht-ablativen fraktionierten 1940-nm-Laser bei photogeschädigter Gesichtshaut und verband klinische Bewertung mit histologischer Charakterisierung.

11Studienteilnehmende
10 Frauenund 1 Mann
ca. 200 µmbeschriebene Fokustiefe

Die Autoren beschrieben ein für Hauterneuerung geeignetes oberflächennahes Verletzungsmuster, klinische Verbesserungen und eine im Vergleich zu traditionellem Resurfacing geringere Ausfallzeit.

Hauptstudie genauer ansehen +
Studiendesign

Prospektive, institutionell geprüfte Pilotstudie bei elf Personen mit Gesicht-Photodamage.

Kernergebnis

Pigment, feine Falten und Elastose wurden als verbessert beschrieben; histologisch reichten fokale Veränderungen ungefähr 200 µm tief.

Einschränkung

Sehr kleine, frühe Studie ohne große Kontrollgruppe. Die Ergebnisse begründen Plausibilität, aber keine verlässliche individuelle Erfolgswahrscheinlichkeit.

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Ergänzende Publikationen

B2Prospektive Studie · 1927 nm2013

Aktinische Keratosen

24 Personen mit Gesicht-Photodamage und aktinischen Keratosen erhielten bis zu vier Behandlungen. Die verwandte 1927-nm-Wellenlänge wurde als feldgerichtete Option untersucht; dies ersetzt keine 1940-nm-spezifische Evidenz.

  • 24 Personen
  • bis zu 4 Sitzungen
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B1Kontrollierte Studie · 1927 nm2021

Dyschromie und Photodamage

Laser plus Tretinoin wurde mit Laser plus Vehikel verglichen. Beide Gruppen verbesserten sich; ein zusätzlicher Vorteil durch Tretinoin war nicht belegt.

  • kontrolliert
  • 1927 nm
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03

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Thulium 1940 nm ist eine oberflächennah wirkende, nicht-ablative fraktionierte Lasertherapie. Entscheidend sind die korrekte Diagnose der Pigmentveränderung, ein zurückhaltendes Protokoll und konsequenter Lichtschutz.

01Wie viele Thulium-Sitzungen sind normalerweise sinnvoll?

Häufig werden zwei bis drei Sitzungen im Abstand von mehreren Wochen geplant. Bei milden Veränderungen kann eine einzelne Behandlung sinnvoll sein; bei chronischer Photopigmentierung können Erhaltungsbehandlungen erforderlich werden.

02Wann sehe ich das Ergebnis?

Nach Abklingen von Rötung und Schuppung kann die Oberfläche gleichmäßiger wirken. Pigmentveränderungen und Textur werden über mehrere Wochen beurteilt. Sonneneinwirkung kann das Ergebnis wieder abschwächen.

03Wie lange bin ich eingeschränkt?

Je nach Intensität sind einige Tage Rötung, Trockenheit, ein bronzierter Ton und feine Schuppung möglich. Make-up und gesellschaftliche Aktivitäten richten sich nach Hautreaktion und ärztlicher Empfehlung.

04Ist Thulium 1940 nm dasselbe wie Fraxel 1550 nm?

Nein. Beide Verfahren sind nicht-ablativ und fraktioniert, adressieren aber unterschiedliche Tiefen. Thulium 1940 nm wirkt oberflächennäher; Fraxel 1550 nm zielt stärker auf dermale Struktur und Narbenremodelling.

05Kann Melasma behandelt werden?

In ausgewählten Fällen kann eine Thulium-Behandlung erwogen werden. Melasma ist jedoch rezidivneigend und kann sich durch Wärme, UV-Exposition oder Entzündung verschlechtern. Deshalb sind Diagnose, zurückhaltende Parameter und langfristiger Lichtschutz besonders wichtig.

06Werden Muttermale oder unklare Pigmentflecken behandelt?

Nein. Melanozytäre Nävi und diagnostisch unklare Pigmentläsionen werden nicht kosmetisch überlasert. Sie müssen zuvor dermatoskopisch beziehungsweise histologisch abgeklärt werden.

07Für wen ist die Behandlung nicht geeignet?

Gründe für eine Verschiebung oder gegen eine Behandlung können aktive Infektionen, offene Wunden, ungeklärte Pigmentläsionen, bestimmte Medikamente, frische intensive UV-Exposition, Schwangerschaft oder eine erhöhte Neigung zu Pigmentstörungen sein. Die individuelle Prüfung erfolgt vor jeder Sitzung.

Ein Termin · individuell kombiniert

Behandlungskombinationen.

Thulium 1940 nm kann allein eingesetzt werden. Bei passender Indikation kann im selben Termin Fraxel 1550 nm für tiefere dermale Ziele ergänzt werden. PRP oder eine Infusionstherapie können das Konzept nach ärztlicher Prüfung erweitern.

Thulium-1940-nm-Handstück
Thulium 1940 nmPigment und oberflächennahe Textur
Fraxel-1550-nm-Handstück
Fraxel 1550 nmDermale Struktur und Remodelling
Fraxel-1550-nm-Handstück
Andere Wirkungstiefe

Fraxel 1550 nm

Kann nach derselben Vorbereitung ergänzt werden, wenn neben Pigment und Oberfläche auch tiefere Texturunruhe oder Narben adressiert werden sollen.

PRP-Röhrchen bei SkinBerlin
Regenerative Ergänzung

PRP

Eigenblutplasma kann als separat geplante regenerative Komponente ergänzt werden. Zeitpunkt und Anwendung werden individuell festgelegt.

Infusionstherapie bei SkinBerlin
Begleitend nach Indikation

Infusionstherapie

Eine Infusion kann bei passender medizinischer Fragestellung als begleitende Komponente in ein größeres Behandlungskonzept aufgenommen werden.

Noch etwas unklar?

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Schreiben Sie uns. Wir melden uns zu Indikation, Pigmentdiagnostik, Ausfallzeit, Kombinationen oder Preisorientierung zurück.

030 236 212 94info@skinberlin.comKalckreuthstraße 16 · 10777 Berlin

SkinBerlin · Berlin-Schöneberg

Oberflächennahe Hauterneuerung braucht eine klare Diagnose.

Vereinbaren Sie eine fachärztliche Thulium-Beratung. Wir ordnen Pigmentmuster, Hauttyp, Areal, Intensität, Sitzungszahl, Kombinationen und erwartbare Ausfallzeit transparent ein.