Dehnungsstreifen sind für viele Menschen ein sehr störendes Hautproblem. Sie entstehen häufig nach einer schnellen Gewichtszunahme oder -abnahme, einer Schwangerschaft oder in Wachstumsphasen. Durch die rasche Dehnung kann sich die Lederhaut nicht schnell genug anpassen – feine Risse im Bindegewebe entstehen. Diese sogenannten Striae verblassen zwar im Laufe der Zeit, verschwinden jedoch meist nicht vollständig.
Mit modernen dermatologischen Behandlungsmethoden lassen sich Dehnungsstreifen jedoch deutlich reduzieren. Je nach Ausprägung, Tiefe und Farbe der Striae setzen wir in unserer Praxis verschiedene Techniken ein – zum Beispiel fraktionierte Lasertherapien, Mikroneedling oder regenerative Verfahren wie PRP. Ziel ist es, die Hautstruktur zu stärken, die Kollagenbildung anzuregen und das Hautbild langfristig zu harmonisieren.
Eine individuelle Beratung ist besonders wichtig, da jede Haut anders reagiert und die optimale Therapie sorgfältig ausgewählt werden muss. Wir nehmen uns Zeit, gemeinsam mit Ihnen den passenden Ansatz zu finden, um das Erscheinungsbild Ihrer Dehnungsstreifen sichtbar zu verbessern.





















